Rhodiola Rosea
Adaptogen aus arktischen Regionen. Wirkstoffe Rosavin und Salidrosid modulieren die HPA-Achse und unterstützen Stressresistenz, mentale Leistungsfähigkeit und Fatigue-Reduktion. Wirkung typischerweise innerhalb von Stunden spürbar.
Wirkungsweise
Rhodiola Rosea ist ein Adaptogen, dessen Wirkstoffe (Rosavine, Salidrosid) die Stressreaktion modulieren und die Stresshormon-Achse abpuffern. Typisch berichtet werden weniger stressbedingte Erschöpfung und bessere mentale Ausdauer bei Belastung. Die Studienlage ist gemischt, für Fatigue aber am ehesten unterstützend.
Dosierung
200–600 mg/Tag standardisiertes Extrakt (3 % Rosavin, 1 % Salidrosid). Morgens auf nüchternen Magen. Zyklisch nehmen — z. B. 6 Wochen on, 2 Wochen off.
Hinweise
Kann bei sensiblen Personen abends Schlafstörungen verursachen. Wechselwirkungen mit MAO-Hemmern, SSRIs und Stimulanzien. Bei bipolaren Störungen vermeiden.
Wissenschaftliches
Studien zu Rhodiola Rosea
Aktuell habe ich folgendes Produkt im Stack:

Adaptogen für Fokus und Stressresistenz. Zyklisch nehmen (6 Wochen on, 2 off).
